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Die Warnungen werden deutlicher: Medien berichten unter Berufung auf Experten und die WHO über eine zunehmende Gefahr durch das Chikungunya-Virus in Europa. Was lange als Tropenkrankheit galt, ist durch Klimawandel und die Ausbreitung invasiver Mückenarten inzwischen auch hier relevant.
🦟 Was ist Chikungunya?
Chikungunya ist eine Virusinfektion, die vor allem durch die Asiatische Tigermücke übertragen wird. Typische Symptome sind:
Hohes Fieber
Starke Gelenk- und Muskelschmerzen
Kopfschmerzen
Hautausschlag
Die Gelenkbeschwerden können Wochen oder sogar Monate anhalten. Eine spezifische Therapie gibt es nicht – deshalb steht Prävention im Mittelpunkt.
🌍 Warum steigt das Risiko in Europa?
Experten beobachten:
Mildere Temperaturen, die der Tigermücke bessere Lebensbedingungen bieten
Längere Mückensaisons
Lokale Übertragungen in Ländern wie Frankreich, Italien und Spanien
Die Weltgesundheitsorganisation warnt zudem vor einer möglichen größeren Ausbreitung, da sich die übertragenden Mückenarten weltweit etablieren.
Auch in Deutschland ist die Asiatische Tigermücke inzwischen regional nachgewiesen – besonders in wärmeren Gebieten.
Prävention: Jetzt aktiv handeln
Da es weder eine breit verfügbare Impfung noch eine gezielte Therapie gibt, ist konsequenter Mückenschutz entscheidend.
🛡️ 1. Persönlicher Schutz mit Nomaquito
Permethrin-imprägnierte Kleidung und Schutzprodukte von Nomaquito bieten:
Langanhaltenden Schutz vor Mückenstichen
Schutz ohne ständiges Nachcremen
Effektive Ergänzung zu Repellents
Gerade in Regionen mit Tigermücken-Vorkommen – ob im Urlaub oder im eigenen Garten – reduziert konsequenter Stichschutz das Infektionsrisiko deutlich.
💧 2. Brutstätten verhindern – Regentonnen abdecken
Ein besonders wichtiger, oft unterschätzter Schritt: Brutplätze beseitigen.
Die Asiatische Tigermücke legt ihre Eier bevorzugt in kleine Wasseransammlungen – etwa in:
Regentonnen
Untersetzern von Blumentöpfen
Eimern oder offenen Behältern
Mit passenden Regentonnenabdeckungen lässt sich verhindern, dass Mücken dort Eier ablegen.
Das ist aktiver Bevölkerungsschutz – denn jede verhinderte Brutstätte reduziert die lokale Mückenpopulation und damit auch das Risiko für Chikungunya, Dengue oder Zika.
Fazit: Mückenschutz ist Gesundheitsschutz
Die Ausbreitung des Chikungunya-Virus zeigt: Mückenstiche sind längst mehr als nur lästig.
✔ Persönlicher Schutz durch geeignete Kleidung
✔ Konsequente Reduktion von Brutstätten
✔ Aufmerksamkeit in Risikoregionen
Mit durchdachtem Schutz – am Körper und im Umfeld – lässt sich das Risiko deutlich senken.
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, vorzubeugen.











